FDP Hürth

Veranstaltungen

Hürther Chancen nutzen - Diskussion am 22. Juni

Die FDP Hürth diskutiert mit Manfred Siry (Stadt Hürth, Fachbereichsleiter Planen, Bauen und Umwelt) unter anderem über das Wohnbaulandkonzept, das Neubaugebiet Efferen-West und das Studentendorf in Efferen, sowie über die Verkehrs-Infrastruktur.

Sie sind eingeladen, am Donnerstag, 22. Juni, mitzudiskutieren. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Restaurant des 10 Pin Bowlingcenters, Sudetenstrasse 69, Hermülheim.

Landtagswahl

Danke für Ihre Unterstützung

Die Liberalen in Hürth bedanken sich bei allen Hürtherinnen und Hürthern, die mit ihrer Erststimme den Direktkandidaten Sebastian von Waldow unterstützt haben und mit ihrer Zweitstimme dazu beigetragen haben, dass die FDP in Nordrhein-Westfalen ihr bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl in NRW erreicht hat.

Herr von Waldow erreichte 8,56%, konnte aber mit seinem Listenplatz leider nicht in den Landtag einziehen. Der Zweitstimmenanteil der FDP lag in Hürth bei 12,42 Prozent und somit nur 0,2 Prozentpunkte unter dem Ergebnis auf Landesebene.

Die FDP in Hürth wird auch im kommenden Bundestagswahlkampf wieder engagiert sein und ist sich sicher, dass die FDP mit einer solch breiten Untersützung wie in Hürth wieder in den Bundestag einziehen wird.

Landtagswahl 2017

Landtagskandidat Sebastian von Waldow

Sebastian von Waldow bewirbt sich als Direktkandidat der FDP im Wahlkreis 6 - Hürth, Frechen, Kerpen (ohne Türnich, Balkhausen, Brüggen) - um ein Mandat im Landtag bei der Landtagswahl am 14. Mai.

Sebastian von Waldow
Sebastian von Waldow


"Besser das Land wechselt die Politik als die Unternehmen das Land" - Dieses Motto lesen Sie auf den Wahlplakaten von Sebastian von Waldow, weitere Informationen gibt es unter folgendem Link:

Vorstellung Sebastian von Waldow

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...

Lürbke: Innenminister Jäger muss Fakten offen auf den Tisch legen

Marc Lürbke
Zu aktuellen Medien-Berichten wonach aus dem Innenministerium versucht worden sein soll, den Inhalt von WE-Meldungen am 1. Januar 2016 über die sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln zu manipulieren, erklärt der innenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW, Marc Lürbke: „Innenminister Jäger muss im Innenausschuss Öffentlichkeit und Parlament schonungslos alle Fakten vorlegen. Die FDP erwartet, dass Jäger im Landtag zu den erheblichen Vorwürfen der versuchten Manipulation von Polizeiberichten durch sein Ministerium umgehend und glasklar Stellung bezieht. Auf Antrag der FDP-Landtagsfraktion steht für den morgigen Innenausschuss ein Bericht zu den Vorfällen in der Silvesternacht auf der Tagesordnung. Der Innenminister muss dort auch zu den aktuellen Vorwürfen Rede und Antwort stehen. Laut Medienberichten soll den Dienstgruppenleitern die von der Landesleitstelle LKA gewünschte Streichung des Wortes `Vergewaltigung´ als Wunsch des Ministeriums dargestellt...

Subventionsbericht

Wirtschaftsministerium ist selbst Subventionstreiber

Laut Subventionsbericht hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren ihre Subventionen trotz ihrer Bekundungen zur Zurückhaltung kräftig aufgestockt. Allein für 2017 sind drei Milliarden Euro an Finanzhilfen mehr geplant als im Jahr zuvor. FDP-Präsidiumsmitglied ...

Wohnungspolitik

Auswege aus der Berliner Wohnungsmarktkrise

In Berlin hadern Durchschnitts- und Geringverdiener mit der Knappheit von bezahlbarem Wohnraum. Auf einer Veranstaltung im Roten Rathaus hat die Stiftung für die Freiheit Wege aus der Krise gesucht. Unter dem Motto "Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt und ...


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